Die Cornoa-Krise trifft uns alle. Wirtschaftlich besonders betroffen sind aber insbesondere Start-Ups. Im Weiteren finden Sie eine Zusammenstellung, auf welche Hilfsangebote Sie jetzt zurückgreifen können.

Neben den schon bestehenden Hilfen setzt ich mich natürlich dafür ein, dass in der Krise Start-Ups gefördert und gestützt werden. Sie können mir gerne wie immer Ihre Anliegen schreiben.

Unterstützung durch die Bundesebene:

  • Kredite zur Liquiditätshilfe: Unternehmen, die jünger als 5 Jahre sind, können das ERP-Gründerkredit Startgeld nutzen
  • Ist auf Grund des Coronavirus eine Reduzierung der Arbeitszeiten für Mitarbeiter*innen nötig, können Sie auf die Kurzarbeitsregelung zurückgreifen
  • Die Insolvenzantragspflicht ist ausgesetzt: Statt der üblichen drei wöchigen Insolvenzantragspflicht ist diese bis zum 30.09.2020 verlängert
  • Steuerstundung: Wenn Sie auf Grund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, können Sie diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei stunden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen.

Unterstützung durch den Freistaat Bayern:

  • Soforthilfe: Für Betriebe und Freiberufle  gibt es in Bayern Soforthilfen, wenn durch Corona bei ansonsten Tragfähigen Geschäftskonzept Geld benötigt wird. Die Gelder in der Höhe von 5.000 bis 30.000€ richten sich nach der Größe des Unternehmens und müssen nicht zurück bezahlt werden.