Wie für viele andere ist für Gründerinnen und Gründer die Corona-Zeit nicht einfach. Ich habe die parlamentarische Sommerpause genutzt, um verschiedene Startups und Gründerzentren zu besuchen und nachzuhören, was die bayerische Gründerszene bewegt.

Wieder einmal war ich begeistert von der Vielfältigkeit und den Ideen. Es zeigt sich aber auch, dass noch viel getan werden kann, um bessere Rahmenbedingungen für junge Unternehmen zu schaffen.

Den Anfang machten Besuche bei Cplace und personio mit meiner Fraktionskollegin Katharina Schulze. Bei den in der letzten Zeit sehr stark wachsenden Startups im Herzen Münchens unterhielten wir uns unter anderem darüber, was es für eine Umgebung braucht, um Mitarbeitende zu finden und warum es dringend einen Wandel im Bildungsbereich braucht.

Als nächstes ging es ins Allgäu. Hier besuchte ich die Gründervilla in Kempten und Allgäu Digital, wo ich mich mit Gründer*innen aus dem digitalen Bereich austauschen könnte. Außerdem war ich bei few und NaschNatur, zwei nachhaltigen Startups, die auf dem Land gegründet wurden. Die Besuche haben wieder einmal gezeigt, dass auch Gründungen jenseits der urbanen Zentren unter bestimmten Umständen gut klappen können, aber es noch eine deutlich bessere Infrastruktur braucht.

Zuletzt war ich in Regensburg beim BioPark und der TechBase, um zu erfahren, was Hochschulen, Coworking und Gründerzentren brauchen, um am besten zusammen arbeiten zu können.